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Na dann, Prost: Vier Teams zur Endrunde des Diebels-Offensiv-Pokals stehen fest !!!

Die ersten vier der acht Teams zum Endturnier um den Diebels-Offensiv-Pokal, das am Pfingstsonntag, 12. Juni 2011 ausgetragen wird, stehen fest.

Nach den Siegen des SV Scherpenberg (A-Liga) und TuS Rheinberg (B-Liga) in Runde eins, setzten sich in der zweiten Wertungsperiode, die bereits am 28. November zu Ende ging, in der A-Liga der Rumelner TV und bei den B-Ligisten der ESV Hohenbudberg durch. Dabei hatte der RTV Glück, denn da auch die Nachholpartie des VfL Repelen beim TuS Xanten am vergangenen Mittwoch ausfiel, blieben die 19 Treffer der Rumelner das Maß aller Dinge. Wären die Nachholpartien gespielt worden, wären mögliche Tore noch mit in die Wertung gekommen. Da der VfL bisher 16 mal erfolgreich war, hätte er die Möglichkeit gehabt, an Rumeln vorbeizuziehen. Deshalb konnte die endgültige Wertung auch erst jetzt vorgenommen werden. Zwischen dem RTV und dem VfL platzierte sich der VfL Rheinhausen auf Rang zwei, der es auf 17 Tore brachte.

Da war der Erfolg der Hohenbudberger in der B-Liga doch eindeutig. Selbst die noch auszutragenden Nachholspiele hätten nichts daran geändert. Mit 37 Toren erreichte der ESV fast eine neue Rekordmarke und verwies den SuS Rayen (29), SV Lintfort (27) sowie den FC Meerfeld II, SV Orsoy und FC Rumeln-Kaldenhausen (21) auf die Plätze.

Beim Endturnier winken den vier Teilnehmern bekanntlich viele lukrative Preise wie unter anderem Trikotsätze, Fußballschuhe und Taschen. Die Rumelner und Hohenbudberger kommen nun auch in den Genuss der neuen Preisvergabe für den Sieg in der Wertungsperiode.

Vierte Runde startet am 12.Dezember


Statt des Freibiers auf der Platzanlage und den bisher gezahlten Betrages von 180 Euro können sich beide Klubs jetzt aus drei verschiedenen Paketen Sportartikel aussuchen. Diese haben einen Wert von bis zu 500 Euro. Dazu können sich beide Klubs über 100 Liter Diebels-Bier freuen.

Die dritte der vier Wertungsperioden beginnt mit dem ersten Rückrundenspieltag am Sonntag, 12. Dezember, – wenn dann überhaupt gespielt wird – und endet am 20. März 2011.

 

Text-Quelle: NRZ-Moers vom 08.12.2010, Autor. Wolfgang Jades

Aufsteiger SV Haesen-Hochheide setzt sich durch

Genau so sieht ein Höhenflug aus. Gerade hat sich der SV Haesen-Hochheide in der Meisterschaft aus der Fußball-Kreisliga A Richtung Bezirksliga verabschiedet, da gelingt der Elf von Trainer Frank Schubert prompt der zweite Streich.

Beim Endrundenturnier der 11. Auflage des Diebels-Offensiv-Pokals hat das Team aus dem Duisburger Westen die Nase vorn. Auch wenn es im Finale gegen den ESV Hohenbudberg erst gar nicht danach aussah. Aber der Reihe nach.

Gleich im der ersten Partie des Wettbewerbs – gespielt wurde jeweils zweimal 25 Minuten – untermauerte der SV sein Vorhaben. Der SC Rheinkamp bekam das bei seiner 1:6-Schlappe deutlich zu spüren. Auch der TV Asberg musste sich bei der 1:2-Niederlage beugen. Lediglich die Borussia aus Veen rang Haesen-Hochheide ein 0:0 ab. Doch für Platz eins in der Gruppe A reichte es dann doch nicht. Der SV hatte das bessere Torverhältnis.

In der Gruppe B machte der ESV Hohenbudberg das Rennen. Allerdings mit einem deutlich schlechteren Start. Denn in seiner ersten Partie musste sich der ESV noch der Alemannia aus Kamp mit 2:3 geschlagen geben. Das blieb aber Kamps einziger Erfolg – und Hohenbudbergs einziger Patzer.

So kam es dann zur Finalpaarung, in der Hohenbudberg bis fünf Minuten vor Schluss durch Adam Gabor mit 1:0 führte und am Ende mit 1:3 (1:0) das Nachsehen hatte. Danny Arendt war der Ausgleich geglückt, Patrick Rentsch legte eine Minute später nach und Omar Bashra-Gamal erzielte mit dem Schlusspfiff den Endstand. So kann’s gehen.

Im Spiel um Platz drei unterlag Borussia Veen dem Rumelner TV mit 2:3 (1:1). So gehen die ersten drei Plätze in den Duisburger Süden.

Doch einen Titel sicherten sich die viertplatzierten Veener dann doch noch: Borussia-Knipser Vladimir Gref holte sich mit acht Treffern – 55 Tore fielen insgesamt beim Turnier – die Torjägerkanone. Apropos Kanone: Gref gewann auch beim Speed-Kick. Er beschleunigte den Ball auf 121 Stundenkilometer.

Schade nur, dass Ausrichter GSV Moers mit noch weniger als den knapp 200 Besuchern gerechnet hat: Gegen 14 Uhr gab’s keine Steaks mehr vom Grill, zwei Stunden später waren auch die Würstchen alle. Na dann, Prost!

 

Text-Quelle: NRZ Moers, 06.06.2010, Uwe Zak und Wolfgang Jades

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